2. Nacht der Landwirtschaft im Ostallgäu

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Am Wochenende wird im Ostallgäu wieder die Landwirtschaft gefeiert. Zum zweiten Mal findet in Kaltental bei Kaufbeuren die Nacht der Landwirtschaft statt. Der Verein Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen in Kaufbeuren hat die zweite Auflage gestartet, um die Absolventen der Meisterprüfung Landwirtschaft zu ehren. Die Veranstaltung im Stadltheater in Kaltental-Blonhofen bietet Musik, Tanz und Gespräche. Es werden etwa 300 Leute erwartet, um den Ballsaal zu füllen. Es gibt noch 50 freie Plätze und Überlegungen für die Anmietung eines größeren Saals in Marktoberdorf. Das Ziel ist, dass die Nacht der Landwirtschaft zu einer festen Tradition wird. Die Veranstaltung beginnt am Samstag um 19 Uhr.
Am Wochenende wird im Ostallgäu wieder die Landwirtschaft gefeiert. Zum zweiten Mal findet in Kaltental bei Kaufbeuren die Nacht der Landwirtschaft statt.

Solche Bälle werden in einigen Nachbarlandkreisen schon seit längerem ausgetragen. Und auch hier bei uns im Allgäu soll sich das fest im Kalender etablieren. Nicht nur, weil damit auch die Absolventen der Meisterprüfung Landwirtschaft geehrt werden.

Ort des Geschehens ist das Stadltheater in Kaltental-Blonhofen. “Schon die letzte Nacht der Landwirtschaft war ein großer Erfolg”, sagt Josef Müller aus Oberostendorf, Vorsitzender beim Verein Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen in Kaufbeuren, “darum haben wir jetzt auch die zweite Auflage gestartet.”

Wir haben mit ihm über die Veranstaltung gesprochen.

Für alle die es letztes Jahr nicht mitbekommen haben, könntest Du uns kurz erklären was die Nacht der Landwirtschaft überhaupt ist?
Josef Müller: „Das ist eine Nachfolgeveranstaltung des Ehemaligenballs. Früher, bis vor 20 Jahre, gab es vom Verein Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen einen Ball, wo sich ehemalige und aktuelle Schüler getroffen haben. Der ist aber irgendwann eingeschlafen, jetzt aber von uns im Rahmen der Nacht der Landwirtschaft in neuem Glanz wieder aufgebaut worden.

Ein kurzer Ausblick, was erwartet uns denn bei der 2. Nacht der Landwirtschaft?
Josef Müller: „Wir werden an diesem Abend die neuen Landwirtschaftsmeister ehren. Danach wird getanzt. Es wird auch ein schöner Rahmen sein, um Gespräche zu führen, Leute zu treffen und Spaß zu haben.

Was denkst du – Wird der Saal voll werden?
Josef Müller: „Insgesamt gibt es über 2.500 aktive Landwirte im Ostallgäu, dann gibt es noch 2.000 Absolventen der Landwirtschaftsschule – da sollten sich also dann auch 300 Leute davon einfinden, damit wir den Ballsaal füllen.

Wie viele Leute gehen denn da rein insgesamt?
Josef Müller: „Wir haben noch 50 Plätze frei, können also insgesamt 350 bis 400 Leute insgesamt in den Saal reinbringen. Wir überlegen aber für die kommenden Jahre, einen größeren Saal in Markoberdorf zu mieten.

Das heißt, Euer Ziel ist es schon, dass sich das zu einer echten Tradition entwickelt, oder?
Josef Müller: „Das ist auf jeden Fall unser Ziel. Wir wollen Landwirtschaft ein Gesicht geben, das vom klassischen Bild der Landwirte weggeht und uns in Abendkleidung im Saal auf einer solchen Veranstaltung zeigen. Wir sind in der Gesellschaft einfach ein wichtiger Part und sollten uns auch in der Gesellschaft sichtbar machen.

Die 2. Nacht der Landwirtschaft findet im Stadltheater in Kaltental-Blonhofen statt. Beginn ist am Samstag gegen 19 Uhr.

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