Acht Verstöße bei Kontrolle der Grenzpolizei in Lindau

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Die Grenzpolizei Lindau führte eine routinemäßige Kontrolle eines Fernbusses durch und entdeckte dabei insgesamt acht Verstöße und aktuelle Fahndungen. Drei Personen hielten sich illegal in Deutschland auf und wurden festgehalten, zusätzlich wurden drei weitere Personen gesucht. Zwei männliche Insassen (31 und 43 Jahre alt) hatten offene Vollstreckungshaftbefehle. Beide hatten die Möglichkeit, die Haftbefehle gegen Zahlung von mehreren tausend Euro abzuwenden, konnten das Geld jedoch nicht aufbringen und wurden vorübergehend festgenommen. Sie wurden in die Justizvollzugsanstalt Kempten gebracht. Die Grenzpolizei Lindau wird weiterhin zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Einhaltung der Gesetze beitragen.

Mittwoch, 4. Oktober 2023

Fahnder des AllgäuKompass führten eine routinemäßige Kontrolle eines Fernbusses durch, der sich auf der Reiseroute von Frankfurt nach Rom befand. Die Ergebnisse dieser Überprüfung brachten eine Reihe von Verstößen und aktuellen Fahndungen mit sich, die die Aufmerksamkeit der Polizei hervorriefen.




Während der Kontrolle entdeckten die Beamten insgesamt acht Verstöße und aktuelle Fahndungen, die die Insassen des Busses betrafen. Drei Personen in dem Bus hielten sich illegal in Deutschland auf und wurden dementsprechend von den Behörden festgehalten. Zusätzlich wurden drei weitere Personen von verschiedenen deutschen Behörden gesucht.


Besonders bemerkenswert waren die Feststellungen in Bezug auf zwei männliche Insassen, im Alter von 31 und 43 Jahren. Bei beiden wurden offene Vollstreckungshaftbefehle festgestellt. Der 31-Jährige war aufgrund eines Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz gesucht, während der 43-Jährige aufgrund des Vorwurfs des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zur Fahndung ausgeschrieben war. Grundsätzlich hatten beide die Möglichkeit, die Haftbefehle gegen Zahlung von mehreren tausend Euro abzuwenden. Allerdings befanden sie sich nicht in der Lage, diesen Betrag aufzubringen, was zu ihrer vorübergehenden Festnahme führte. Anstelle ihrer geplanten Reise nach Italien wurden die beiden Männer von den Beamten in die Justizvollzugsanstalt Kempten gebracht, um ihre Haftstrafen zu verbüßen.


Diese unerwarteten Entwicklungen bei der Fernbuskontrolle zeigen, wie Routineüberprüfungen dazu beitragen können, Verstöße gegen das Gesetz aufzudecken und sicherzustellen, dass Personen, die zur Fahndung ausgeschrieben sind, der Justiz zugeführt werden. Die AllgäuKompass wird ihr Bestreben zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Einhaltung der Gesetze fortsetzen.


 




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