Allgäuer gewinnt Auszeichnung in Hollywood!

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Ein Allgäuer wurde in Hollywood mit einem Musik-Award ausgezeichnet. Tom Hauser, Produzent, Komponist, Musiker und Sänger, erhielt den „Best Song of the Year“ Preis bei den Hollywood Independent Music Awards. Hauser betreibt seit einigen Jahren ein eigenes Studio in Hopferau und hat bereits rund 30 Künstler produziert. Sein Erfolg wurde nun mit einer Nominierung für den besten Song und das beste Album im Jahr 2022 gekrönt. Die Verleihung fand im historischen Theater-Club Avalon am Hollywood Boulevard statt. Hauser ist überwältigt von diesem Moment und sieht sich in seiner Arbeit bestätigt.
Das ist wirklich eine kleine Sensation! Ein Allgäuer wurde kürzlich in Hollywood / Los Angeles mit einem Preis ausgezeichnet. Seit einigen Jahren betreibt der Produzent, Komponist, Musiker und Sänger Tom Hauser sein eigenes Studio in Wiedemen, einem Ortsteil von Hopferau im Ostallgäu. Eines seiner selbst geschriebenen Stücke wurde nun bei den „Hollywood Independent Music Awards“ zum „Besten Song des Jahres“ gekürt.

Dieser Preis ist eine große Auszeichnung, obwohl er erst zum zweiten Mal verliehen wurde. Tom Hauser sagt, dass der Preis eine große Bedeutung hat:

„Es ist ein relativ neuer Preis, der von Leuten aus der Musikbranche ins Leben gerufen wurde, in Zusammenarbeit mit verschiedenen unabhängigen Publishern und Labels. Man sagt, dass er der nächste Grammy für die unabhängige Musik sein wird.“

In den letzten Jahren hat Tom Hauser bereits rund 30 Künstler produziert, hauptsächlich im Bereich Singer/Songwriter, Soul und Popmusik. Aber auch Soul, Blues und Jazzbands waren schon in seinem Studio Dreamshelter-Music zu Gast. Und jetzt hat der Erfolg richtig eingeschlagen. Denn es ging nicht nur um einen Preis am Ende!

„Ich wurde als Produzent und Songwriter für den besten Song und das beste Album in 2022 nominiert, zusammen mit einer Sängerin aus Zürich. Ich habe den Song bereits mit vier verschiedenen Sängerinnen aufgenommen und ihn zusammen mit einem Produzenten-Team aus der Schweiz produziert. Das Album wurde ebenfalls nominiert. Es wurde von einem Schweizer Label veröffentlicht, und anscheinend haben sie sich für diesen Preis beworben. Ich habe einfach die Nachricht bekommen, dass es jetzt nach Hollywood geht.“

Ein dreifacher Grund zur Freude also – genauso wie der Moment, als Tom davon erfuhr:

„Die Sängerin hat mir geschrieben und mir gesagt, Tom, ob du es glaubst oder nicht, sie ist auch noch als beste Sängerin in drei Kategorien nominiert worden. Ich konnte es kaum glauben und habe dann gefragt, wie das jetzt abläuft. Sie meinte, wenn du möchtest, kannst du gerne zur Award-Night mitkommen. Da ich Teil des Ganzen war, habe ich mir frei genommen und bin hingeflogen.“

Die Verleihung fand im „Avalon“ statt, einem der bekanntesten historischen Theater-Clubs am Hollywood Boulevard. Das Einzige, was gefehlt hat, war ein Chauffeur, sagt Tom Hauser:

„Es gab quasi zwei Warteschlangen, eine für die Gäste und eine für die Nominierten. Alles war sehr offiziell mit Fotoshootings und Interviews. Dann kam die große Award-Night selbst, eine riesige Gala-Band mit verschiedenen Showacts, wie man es erwartet und sich vorstellt, mit einer Aftershowparty und Red Carpet und allem Drum und Dran. Mir fehlte nur noch die Limousine, also bin ich mit meinem alten VW-Bus vorgefahren, den ich mir gemietet habe.“

Ein einzigartiger und unvergesslicher Moment war dann natürlich auch der Satz „And the Award goes tooooo….“

„Ja, es war unglaublich. Ich habe den Moment sogar aufgenommen. Es ist schwer zu beschreiben. Alle Leute, die nominiert wurden und gewonnen haben, haben sich riesig gefreut. Als wir dann den Preis für das beste Album bekommen haben, war das allein schon in der Kategorie bestes Album ein wahnsinniges Gefühl. Gerade in der heutigen Zeit, wo nur noch Singles produziert werden. 2022 war unbeschreiblich, ich musste vor Glück weinen. Es war großartig, der ganze Abend, die ganze Nacht. Es war wie in einem Traum, wie in einer anderen Welt, muss ich sagen.“

Tom Hauser ist seit wenigen Tagen wieder im Allgäu zu Hause. Er sagt, dass er noch ein bisschen Jetlag hat und dass man das alles erst einmal verarbeiten muss. Eine Erkenntnis steht jedoch bereits fest:

„Ich glaube, es hat mir gezeigt, dass es sich lohnt, Geduld im Leben zu haben. Wenn man einen Traum hat, sollte man dranbleiben. Das habe ich wieder gelernt. Und natürlich fühle ich mich auch in meiner langjährigen Arbeit bestätigt. Ich mache das jetzt schon seit langer Zeit und habe mein Studio seit 10 Jahren. Ich hätte auch vor 5 Jahren aufgeben können, ich habe Höhen und Tiefen erlebt. Aber das war jetzt wieder ein Höhepunkt, für den ich sehr dankbar bin.“

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