Am vergangenen Dienstag gab es bei der Mitteldeutschen Zeitung einen Artikel über den Bahnstreik, der für Schlagzeilen sorgte. Die Zeitung berichtete ausführlich über die Auswirkungen des Streiks auf den regionalen Zugverkehr und die Reaktionen der Pendler. Lesen Sie die neuesten Entwicklungen zum Bahnstreik im Artikel der Mitteldeutschen Zeitung auf dem Presseportal.

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GDL leader Weselsky is in the center of a heated labor dispute with the railway company Deutsche Bahn, aiming to establish a 35-hour work week before retirement. Despite temporary agreements with smaller railway companies, Deutsche Bahn has refused to negotiate, prompting further escalation. Failure to achieve the 35-hour week could jeopardize existing contracts and cooperation with the GDL and affiliated union DBB. This could leave the GDL incapacitated for years. The situation may lead to depleted strike funds and an end to the collaboration between the unions. Weselsky’s legacy and the future of railway workers are at stake.

Auswirkungen des Bahnstreiks auf die Mitteldeutsche Zeitung | Deutschsprachiges Presseportal

Mitteldeutsche Zeitung

Halle/MZ (ots)

Es ist die finale Eskalation einer vergifteten Tarifrunde. Im Zentrum steht Weselsky. Der Gewerkschaftsführer will sich vor dem Ruhestand ein Denkmal setzen: Als der GDL-Chef, der bei der Bahn die 35-Stunden-Woche durchgesetzt hat. Mit den vorläufigen Einigungen bei kleineren Eisenbahnfirmen wollte Weselsky den Staatskonzern in Zugzwang bringen. Doch die Bahn hat das längst durchschaut und macht genau deshalb nicht mit.

Sollte Weselsky die 35 Stunden bei der Bahn nicht durchsetzen können, muss er die bereits unterschriebenen Verträge neu verhandeln. Dann zerbröselt das Denkmal ganz schnell – deshalb nun die maximale Eskalation. Doch mit den neuen Ausständen könnte sich die Streikkasse der GDL und des verbündeten Beamtenbunds DBB schnell leeren. Die Folge könnte ein Ende der Kooperation sein. Die Lokführergewerkschaft wären dann für Jahre handlungsunfähig.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Marc Rath
Telefon: 0345 565 4200
marc.rath@mz.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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