Deutscher Ärztetag 2024: Beschlüsse und Handlungsforderungen – Bundesärztekammer

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Der 128. Deutsche Ärztetag fand vom 7. bis 10. Mai 2024 in Mainz statt. Es wurden diverse gesundheitspolitische Beschlüsse gefasst, u.a. zur Arzneimittelversorgung, Schmerzmedizin, Regulierung von investorenbetriebenen MVZ, Werbeverbot für Suchtmittel, Finanzierung ärztlicher Weiterbildung, Sprachkurse, Verhütungsmitteln, Behandlung von Geschlechtsdysphorie, Homöopathie, Notarztkatalog, Qualitätssicherung, Rehabilitation, ethischer Bewertung von Studien, Einfluss von Landesbehörden, Einbindung in den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der Ärztetag endete mit dem Hinweis auf den nächsten Termin im Jahr 2025 in Leipzig. Die Bundesärztekammer informiert im Online-Pressezentrum über alle Beschlüsse.

Vielen Dank, Mainz! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Leipzig. Der 128. Deutsche Ärztetag wurde erfolgreich beendet.

Bundesärztekammer

Mainz (ots)

Der 128. Deutsche Ärztetag, das „Parlament der Ärzteschaft“, ist am vergangenen Freitag zu Ende gegangen. Vom 7. bis 10. Mai kamen 250 ärztliche Abgeordnete aus ganz Deutschland in Mainz zusammen, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische Themen zu beraten.

Eine Übersicht über die Beschlüsse des Deutschen Ärztetages, Videos, Reden und Präsentationen sowie Pressefotos sind im Online-Pressezentrum der Bundesärztekammer abrufbar.

Auch an seinem letzten Sitzungstag hat der Deutsche Ärztetag eine Reihe von gesundheits-, sozial- und berufspolitischen Beschlüssen gefasst.

Interdisziplinäre multimodale Schmerzmedizin in der Klinikreform verankern

Der Deutsche Ärztetag hat Bund und Länder aufgefordert, im Zuge der anstehenden Krankenhausreform für eine bessere und weiterhin flächendeckende Versorgung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen zu sorgen. Dazu seien die bereits bestehenden schmerztherapeutischen Versorgungsstrukturen im stationären und teilstationären Bereich zu erhalten sowie bedarfsgerecht und sektorenverbindend auszubauen. In den Plänen der Bundesregierung zur Klinikreform sei eine Förderung der spezialisierten Schmerzmedizin bisher nicht vorgesehen, kritisierte der Ärztetag.

…weiterer Text…

#daet2024

Pressekontakt:

Bundesärztekammer
Dezernat Politik und Kommunikation

Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin
Fon +49 30 400 456 – 700
Fax +49 30 400 456 – 707
E-Mail: presse@baek.de
www.baek.de

Original-Content von: Bundesärztekammer, übermittelt durch news aktuell


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