Durchsuchungen wegen Kinderpornografie auch im Allgäu

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Die bayerische Polizei hat bei einer Razzia namens „Operation Weckruf“ kinderpornografisches Material sichergestellt. Insgesamt wurden 55 Verdächtige durchsucht, darunter zwei im Allgäu. Beweismittel wurden bei einem Verdächtigen in Lindau gefunden, während bei einem anderen Verdächtigen in Bad Hindelang Datenträger sichergestellt wurden. Die Materialien müssen noch ausgewertet werden. Gegen die beiden Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ergebnisse werden der Staatsanwaltschaft vorgelegt.

Donnerstag, 29. Juni 2023

Im Rahmen der bayernweiten Razzia „Operation Weckruf“ hat die Polizei am Dienstag kinderpornografisches Material sichergestellt. Insgesamt 55 Beschuldigte wurden am frühen Dienstagmorgen von 270 Polizeikräften mit richterlichen Beschlüssen und mehreren Datenträgerspürhunden aufgesucht. Auch im Allgäu stehen zwei Personen im Fokus der Ermittler.

 

„Im Allgäu fanden zwei Durchsuchungsaktionen statt, eine im Bereich der Kriminalpolizei Lindau und eine im Bereich der Polizeiinspektion Kempten“, erklärte Polizeisprecherin Isabelle Schreck im Gespräch mit AllgäuKompass. Bei dem verdächtigen Lindauer konnten Beweise sichergestellt werden, während bei dem zweiten verdächtigen Mann aus Bad Hindelang mehrere Datenträger beschlagnahmt wurden, die nun noch ausgewertet werden müssen.

Gegen die beiden Tatverdächtigen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material eingeleitet. Nach der Auswertung der sichergestellten Datenträger werden die Ergebnisse der Staatsanwaltschaft vorgelegt.





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