EU-Kommission genehmigt Entschädigung für LEAG: Green Planet Energy kritisiert Entscheidung

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Die EU-Kommission genehmigte die Zahlung von 1,75 Mrd. Euro an Lausitz Energie Kraftwerke AG für den Braunkohleausstieg bis 2038, während westdeutsche Revier bis 2030 aussteigen. Green Planet Energy prüft rechtliche Schritte dagegen. Die Entscheidung wird als klimapolitisch fragwürdig und steuerschädlich kritisiert, da die LEAG Gewinne erzielt und keine Geldgeschenke braucht. Die Transparenz der Entscheidung wird bemängelt, und die Kommission aufgefordert, die Grundlagen offenzulegen. Green Planet Energy versorgt 200.000 Haushalte mit Ökostrom und setzt sich politisch für die Energiewende ein. Kontaktdaten: Svea Balzer, Tel.: 040-808110-687, svea.balzer@green-planet-energy.de.

Der Beschluss der EU-Kommission zur Genehmigung von Entschädigungen für die LEAG im Bereich Braunkohle wurde positiv aufgenommen. Das ist ein wichtiges Signal für die Zukunft der Energieversorgung.

Die EU-Kommission hat die Pläne der Bundesregierung für Entschädigungszahlungen an den Energiekonzern Lausitz Energie Kraftwerke AG genehmigt. Diese Zahlungen sollen die vorgezogene Abschaltung der Braunkohlekraftwerke bis 2038 kompensieren. Im Gegensatz dazu ist für die westdeutschen Kohlereviere ein Ausstieg bis 2030 geplant. Green Planet Energy kritisiert diese Entscheidung als klimapolitischen Irrsinn und eine Abzocke der Steuerzahler:innen. Die Ökoenergiegenossenschaft prüft rechtliche Schritte gegen die Genehmigung für LEAG und RWE. Die Entscheidungen der Kommission sind jedoch intransparent, da die Details noch nicht veröffentlicht wurden. Green Planet Energy fordert die schnelle Offenlegung dieser Informationen. Weitere Informationen zur EU-Entscheidung im Fall RWE finden Sie auf der Website von Green Planet Energy. Die Ökoenergiegenossenschaft setzt sich für die Energiewende ein und versorgt Haushalte und Geschäftskunden mit Ökostrom- und Gasprodukten. Kontaktieren Sie Green Planet Energy für weitere Informationen.

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