Fahrer ohne Führerschein verursacht Auffahrunfall auf der A96 bei Buxheim

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Ein 50-jähriger Fahrer und ein 49-jähriger Pkw-Lenker waren in einen Auffahrunfall auf der A96 bei Buxheim verwickelt. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der 50-Jährige ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. Der Unfall ereignete sich am Sonntagmittag, als der polnische Fahrer mit seinem Pkw-Anhänger-Gespann in Richtung München unterwegs war. Der Pkw-Lenker fuhr aus Unaufmerksamkeit auf das Gespann auf, wodurch der Anhänger losriss. Es entstand ein Sachschaden von etwa 11.000 Euro. Die Feuerwehr und das THW waren vor Ort. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde eingezogen, und er wird strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.

Montag, 6. November 2023

Ein Auffahrunfall zwischen einem 50-jährigen Fahrer und einem 49-jährigen Pkw-Lenker auf der A96 bei Buxheim geschah am gestrigen Sonntag. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 50-Jährige ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs war.




Am gestrigen Sonntagmittag, dem 05. November 2023, befand sich ein 50-jähriger polnischer Fahrer mit seinem Pkw-Anhänger-Gespann auf der BAB 96 in Richtung München. Gegen 13:00 Uhr ereignete sich zwischen der Anschlussstelle Aitrach und dem Autobahnkreuz Memmingen ein Auffahrunfall, bei dem vermutlich aus Unaufmerksamkeit ein 49-jähriger Pkw-Lenker auf das Gespann des 50-Jährigen auffuhr. Dies führte dazu, dass der Anhänger vom Zugfahrzeug des 50-Jährigen abgerissen wurde, und der 49-Jährige kollidierte mit seiner Fahrzeugseite mit der rechten Schutzplanke.


Es blieben beide Beteiligten unverletzt. Sowohl das Fahrzeug des 49-Jährigen als auch der Anhänger des 50-Jährigen waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.


Die Feuerwehr Aitrach und das Technische Hilfswerk (THW) Memmingen kümmerten sich um die Absicherung der Unfallstelle, und der rechte Fahrstreifen musste für etwa eine Stunde gesperrt werden. Der Unfallverursacher wurde mit einem Verwarnungsgeld belegt.


Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 50-jährige Pole nur im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B war, während für das Führen seines Gespanns die Fahrerlaubnisklasse BE erforderlich gewesen wäre. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft musste er eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich bezahlen, bevor ihm die Weiterfahrt gestattet wurde. Er wird nun strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.




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