Holetschek (CSU) führt in Memmingen, aber es gibt einen starken Rechtsruck in der Stadt.

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Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat im Stimmkreis Memmingen das Direktmandat gewonnen. Bei einer Wahlbeteiligung von 73 Prozent erhielt er 38,9 Prozent der Erststimmen. Die AfD erreichte mit 21,1 Prozent das zweitbeste Ergebnis. Holetschek äußerte sich besorgt über das hohe Wahlergebnis der AfD und nannte es ein nationales Problem. Die vorläufigen Endergebnisse zeigen, dass die CSU 35,0 Prozent der Stimmen erhielt, die Freien Wähler 19,0 Prozent, die Grünen 9,5 Prozent, die AfD 20,5 Prozent, die SPD 7,4 Prozent und die FDP 2,5 Prozent. Auf AllgäuKompass wurden diese Informationen veröffentlicht.
Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) gewinnt das Direktmandat im Stimmkreis Memmingen

Sonntag, 8. Oktober 2023

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat im Stimmkreis Memmingen das Direktmandat gewonnen. Bei einer Wahlbeteiligung von 73 Prozent entfielen 38,9 Prozent der Erststimmen auf ihn. Das zweitbeste Ergebnis erreichte mit 21,1 Prozent Christoph Maier von der AfD.

„Insgesamt kann man sagen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Bayern eine stabile Regierung wollen. Es ist ein klarer Regierungsauftrag für den Ministerpräsidenten. Was mir Sorge macht, sind die hohen Wahlergebnisse für die AfD. Das ist mittlerweile nicht mehr nur ein ostdeutsches Problem, sondern zunehmend ein nationales Thema, dem man sich auch stellen muss“, so Holetschek in einem Interview beim Radio AllgäuKompass.

Die vorläufigen Endergebnisse:
CSU: 35,0 Prozent
Freie Wähler: 19,0 Prozent
Grüne: 9,5 Prozent
AfD: 20,5 Prozent
SPD: 7,4 Prozent
FDP: 2,5 Prozent



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