Kanzlerkandidat Friedrich Merz: Analyse von Olaf Scholz

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Olaf Scholz äußerte sich zu einem möglichen Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz. Scholz hält Merz für wahrscheinlich und würde das sogar begrüßen, obwohl die Union unter Merz bei 30 Prozent stabil bleibt und die SPD weniger erreicht. Trotzdem teilen viele in der Union Scholz‘ Analyse, dass Merz ein riskanter Kandidat ist. Scholz sollte den Frust der Bevölkerung über den Ampel-Streit nicht ignorieren und sich lieber auf den Haushalt 2025 konzentrieren. Kontakt: Badische Zeitung, Telefon: 0761/496-0, E-Mail: kontakt.redaktion@badische-zeitung.de, Link: http://www.badische-zeitung.de. (Quelle: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell)

Tobias Peter äußert in seinem Kommentar, dass Scholz keinen Anlass zur Arroganz hat.

Badische Zeitung

Freiburg (ots)

(…) Er halte, so hat Scholz nun gesagt, einen Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz für sehr wahrscheinlich. Und das, fügte er hinzu, wäre ihm auch „ganz recht“. Man kann Scholz‘ Chuzpe erstaunlich finden – jedenfalls gemessen daran, dass die Union unter Merz‘ Führung stabil bei 30 Prozent liegt und die SPD derzeit nicht viel mehr als die Hälfte schafft. Andererseits ist die Analyse des Kanzlers, dass Merz für die Union ein Kandidat mit Risiken ist, eine, die unter der Hand auch von vielen in der Union geteilt wird. (…) Doch Scholz sollte sich über eines nicht täuschen: Der Frust in der Bevölkerung über den ständigen Ampel-Streit sitzt tief. Vor dem Hochmut sollte erst mal der Haushalt 2025 stehen. (…) https://mehr.bz/pqkj (BZ-Plus)

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