Kaufbeuren: Kooperationsvertrag für Bildungskommune unterzeichnet

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Im Rahmen des ESF Plus Förderprojekts „Bildungskommune“ unterzeichneten Oberbürgermeister Stefan Bosse und die REAB Bayern einen Kooperationsvertrag zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft in Kaufbeuren, besonders im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Seit 2009 setzt sich die Stadt für datenbasiertes Bildungsmanagement ein und möchte nun mit der Teilnahme am Programm ihre Strukturen stärken. Ziel ist es, moderne Bildungslandschaften zu schaffen und die Vernetzung in der Stadt zu fördern. Ein geplantes Bildungsforum im Oktober 2024 soll den Auftakt für weitere Bildungsinitiativen bilden, darunter ein Bildungsmonitoring zur Transparenz und Erleichterung des Zugangs zu Bildungsangeboten.

Durch die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags wird die Bildungskommune Kaufbeuren gestärkt. Lesen Sie mehr über diese Nachricht auf Allgäu Kompass.

v.l.n.r.: Bildungsmanagerin Julia Mergler, Melina Verhoven (REAB Bayern), Oberbürgermeister Stefan Bosse, Korbinian Hollunder (REAB Bayern), Cornelia Otto (Referatsleiterin Kinder, Jugend, Bildung und engagierte Stadt), Bildungsmonitorerin Katharina Heiland, Jürgen Schick (Abteilungsleitung Kaufbeuren-aktiv/Bildungsbüro)

Mittwoch, 8. Mai 2024

Im Rahmen des ESF Plus Förderprojekts „Bildungskommune“ hat Oberbürgermeister Stefan Bosse gemeinsam mit der REAB Bayern einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Das Ziel ist die Weiterentwicklung der lokalen Bildungslandschaft in Kaufbeuren, insbesondere durch die Etablierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als zentralen Baustein.

Die Stadt Kaufbeuren engagiert sich bereits seit 2009 für ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement und möchte nun mit der Teilnahme am Programm „Bildungskommune“ ihre Strukturen weiter ausbauen und intensiv am Schwerpunktthema BNE arbeiten.

Oberbürgermeister Stefan Bosse betont die Bedeutung von Bildung für alle Altersgruppen und die Wichtigkeit öffentlicher Bildungsangebote für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Der Kooperationsvertrag soll dazu beitragen, moderne Bildungslandschaften und -angebote zu gestalten und die Vernetzung in der Stadt zu stärken.

Cornelia Otto, Leiterin des Referats für Kinder, Jugend, Bildung und engagierte Stadt, unterstreicht die Bedeutung von lebenslangem Lernen und die Rolle von Bildungsorten als Standortfaktor für Kaufbeuren. Das Projekt „Bildungskommune“ soll in den nächsten Jahren die systematische Datenerfassung von Bildungsmöglichkeiten vorantreiben, nachhaltige Bildungsimpulse setzen und das vorhandene Netzwerk stärken.

Das Bildungsbüro der Stadt arbeitet bereits an einem Überblick über regionale Bildungsangebote im Bereich BNE und plant für Oktober 2024 ein Bildungsforum als Auftaktveranstaltung. Langfristig soll ein Bildungsmonitoring aufgebaut werden, um die Angebotslandschaft transparenter zu machen und den Zugang zu Bildungsangeboten für Bürgerinnen und Bürger zu erleichtern.

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