Kaufbeurens 2. Bürgermeister liest bei Vorlesewoche Beethovenschule

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In der Beethovenschule fand eine Vorlesewoche statt, bei der prominente Persönlichkeiten wie Kaufbeurens 2. Bürgermeister Oliver Schill und Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl vorlasen. Auch Schüler lasen für ihre Klassen vor. Ein Höhepunkt war ein Leseflashmob auf dem Schulgelände, bei dem alle gemeinsam lasen. Die Lesewoche förderte nicht nur die Lesekompetenz, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die Freude am Lesen. Organisiert wurde die Aktion von den Lehrkräften Ulrike Landgraf, Kerstin Liema und Christine Weber. Die Veranstaltung fand um den Welttag des Buches herum statt und begeisterte die Schülerinnen und Schüler.

„Begeisterung bei Schülerinnen und Schülern während der Vorlesewoche an der Beethovenschule | Aktuelle Informationen von Allgäu Kompass“

Vorleseaktion mit Kaufbeurens 2. Bürgermeister Oliver Schill in der Beethovenschule

Mittwoch, 15. Mai 2024

Kaufbeuren, 15. Mai 2024 – Im Rahmen des Welttags des Buches Ende April organisierte die Beethovenschule eine Aktionswoche, bei der bekannte Persönlichkeiten aus der Stadt als Vorleser auftraten. Die vorgelesenen Bücher entsprachen dem aktuellen Lehrplan der Schülerinnen und Schüler. Die Lesewoche wurde von den Lehrkräften Ulrike Landgraf, Kerstin Liema und Christine Weber geleitet.




Zu den Vorlesern gehörten nicht nur Kaufbeurens 2. Bürgermeister Oliver Schill, sondern auch der Stadtrat und Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl, Stadträtin Julia von Stillfried und Stadtrat Martin Valdez-Stauber. Jeden Tag lasen zudem zwei Schüler pro Mittelschulklasse für etwa zehn Minuten in einer Grundschulklasse vor.


Den Abschluss der Lesewoche bildete ein großer Leseflashmob auf dem Schulgelände. Alle Schülerinnen und Schüler begannen zeitgleich mit dem Lesen eines gemeinsamen Textes – jeder in seinem eigenen Tempo. Sobald ein Schüler fertig war, verharrte er still, bis alle anderen ebenfalls fertig waren.


Die Vorleseaktion an der Beethovenschule verbesserte nicht nur die Lesefähigkeiten, sondern stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl und förderte die Freude am Lesen.


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