Mann (58) stirbt bei schwerem Unfall auf B31 bei Uhldingen

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Ein 58-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B31 bei Uhldingen-Mühlhofen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag. Ein 86-jähriger Passat-Fahrer war aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und stieß nahezu frontal mit dem entgegenkommenden Hyundai des 58-Jährigen zusammen. Vier weitere Autos waren in den Unfall verwickelt. Der Unfallverursacher und eine Beifahrerin im Hyundai wurden schwer verletzt, die beiden anderen beteiligten Autofahrer und -fahrerinnen trugen leichtere Verletzungen davon. Die B31 war bis abends voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden wird auf mindestens 85.000 Euro geschätzt.
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Dienstag, 13. Juni 2023

Ein 58-jähriger PKW-Fahrer wurde bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagnachmittag auf der B 31 bei Uhldingen-Mühlhofen tödlich verletzt, vier weitere Beteiligte wurden zum Teil schwer verletzt.



Zum Unfallhergang: Der 86-jährige Fahrer eines VW Passat fuhr auf der B 31 aus Richtung Überlingen in Richtung Meersburg. Kurz nach 13:30 Uhr geriet er aus bisher ungeklärter Ursache im Bereich einer Rechtskurve bei Oberuhldingen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort nahezu frontal mit dem entgegenkommenden Hyundai des 58-Jährigen zusammen, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der mittleren von drei Fahrspuren befand.


Zwei weitere Fahrzeuge, ein Mazda und ein BMW, die ebenfalls in Richtung Überlingen unterwegs waren, wurden ebenfalls in den Unfall verwickelt. Durch die Wucht der Kollision wurde der Fahrer des Hyundais in seinem Auto eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr befreit werden. Trotz notärztlicher Erstversorgung erlag der Fahrer kurz darauf im Krankenhaus seinen Verletzungen.


Der Unfallverursacher sowie eine Beifahrerin im Hyundai wurden schwer verletzt, während die 62-jährige Mazda-Fahrerin und der 72-jährige BMW-Fahrer leichtere Verletzungen erlitten. Zur Versorgung aller Verletzten waren 25 Einsatzkräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes vor Ort, ebenso wie zwei Rettungshubschrauber. Die Feuerwehr war mit 40 Wehrleuten und sechs Fahrzeugen im Einsatz.


Der Verkehrsdienst Sigmaringen hat die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang und zur möglichen Ursache übernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ist auch ein Gutachter in die Ermittlungen eingebunden. Während der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die B 31 in beide Richtungen bis ca. 19:40 Uhr voll gesperrt. Die Straßenmeisterei hatte eine örtliche Umleitung eingerichtet, jedoch kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in beiden Richtungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Gesamtsachschaden wird auf mindestens 85.000 Euro geschätzt.




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