Rumänische Staatsbürger festgenommen wegen Diebstahls und Betrugs

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Am Grenzübergang Hörbranz bei Lindau wurden zwei rumänische Staatsangehörige festgenommen. Eine 32-jährige Frau wurde wegen Diebstahls verhaftet, da sie mit einer anderen Person Waren im Wert von über 6.500 Euro gestohlen hatte. Sie war bereits von verschiedenen Gerichten gesucht worden. Eine 45-jährige Frau wurde in einem Reisebus kontrolliert und festgenommen, da gegen sie ein Haftbefehl wegen Betrugs vorlag. Sie konnte die geforderte Geldstrafe zahlen und wurde freigelassen. Beide Frauen wurden der Justiz übergeben und müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Die Bundespolizei hat in Hörbranz erfolgreich zwei Haftbefehle vollstreckt. Alle weiteren Informationen dazu finden Sie auf Allgäu Kompass.

Symbolbild, Pixabay

Am Sonntag, den 9. Juni, wurden am Grenzübergang Hörbranz bei Lindau (BAB 96) zwei rumänische Staatsangehörige von der Bundespolizei festgenommen. Eine Frau wurde wegen Diebstahls verhaftet, die andere wegen Betrugs. Beide waren auch aufgrund weiterer Delikte gesucht.

An der Grenzstelle Hörbranz (BAB 96) wurde eine 32-jährige rumänische Frau gestoppt, die seit Februar per Haftbefehl des Amtsgerichts Augsburg gesucht wurde. Sie wurde beschuldigt, gemeinsam mit einer anderen Person in sieben Fällen Waren im Wert von insgesamt über 6.500 Euro gestohlen zu haben. Zusätzlich wurde sie bereits seit September 2023 vom Amtsgericht Reutlingen gesucht. Die Verhaftete wurde dem Amtsgericht Lindau vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Aichach eingeliefert. Noch am selben Tag wurde in einem Fernreisebus von Barcelona nach München ebenfalls eine 45-jährige rumänische Frau kontrolliert und festgenommen. Gegen sie lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Betrugs vor. Des Weiteren wurde sie durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zur Aufenthaltsermittlung wegen Zuwiderhandlung gegen das Schulpflichtgesetz gesucht. Die Frau, die in Berlin gemeldet ist, konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 175 Euro aufbringen und wurde daraufhin freigelassen.

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