Thüringer Verfassungsschutz fordert mehr Engagement in sozialen Medien

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Vor den Thüringer Kommunalwahlen und der Europawahl fordert der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes mehr Engagement von staatlichen Institutionen und Parteien in Sozialen Medien. Stephan J. Kramer betont in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ die Bedeutung, dass auch verfassungstreue Parteien und staatliche Institutionen auf Plattformen wie TikTok präsent sind, um Missbrauch zu verhindern. Er warnt davor, dass sonst nur diejenigen das Medium nutzen, die es ausnutzen wollen. Die NOZ kann unter +49(0)541/310 207 kontaktiert werden. Ursprünglicher Inhalt von Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell.

Der Verfassungsschutz in Thüringen appelliert an Parteien und staatliche Institutionen, ihre Anstrengungen zu verstärken …

Neue Osnabrücker Zeitung

Osnabrück (ots)

Vor der zweiten Runde der Thüringer Kommunalwahlen und der Europawahl fordert der Präsident des Thüringer Amtes für Verfassungsschutz größeres Engagement von staatlichen Institutionen und Parteien in Sozialen Medien. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Stephan J. Kramer: „Es ist wichtig und richtig, dass auf diesen Plattformen auch die verfassungstreuen Parteien und die staatlichen Institutionen vertreten sind und den Menschen ein Angebot machen, die diese Dienste nutzen.“ Ausdrücklich nannte Kramer gegenüber der NOZ dabei auch die in der Kritik stehende Social-Media Plattform Tiktok. „Sonst überlässt man dieses wichtige Medium ausschließlich denjenigen, die es teilweise auch missbrauchen wollen.“

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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