Tödlicher Verkehrsunfall mit Elektroauto bei Breitenbrunn

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Bei einem Verkehrsunfall zwischen Kaisersmoos und Breitenbrunn im Allgäu ist ein 31-jähriger Fahrer eines Tesla ums Leben gekommen. Das Fahrzeug geriet aus ungeklärter Ursache auf den linken Fahrstreifen und kam von der Fahrbahn ab. Es prallte gegen eine Leitplanke, rutschte etwa 38 Meter entlang und prallte schließlich frontal gegen einen Strommast aus Beton. Der Tesla wurde dabei stark beschädigt und fing Feuer. Obwohl Zeugen schnell zur Unfallstelle eilten, kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Die Feuerwehr hatte Schwierigkeiten bei der Brandbekämpfung aufgrund des Elektroantriebs des Fahrzeugs. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Der Gesamtschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt.
Sonntag, 13. August 2023

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall zwischen Kaisersmoos und Breitenbrunn, bei dem ein 31-jähriger Fahrer aus dem Unterallgäu ums Leben kam. Er war mit seinem Tesla in Richtung Breitenbrunn unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache zunächst auf den linken Fahrstreifen geriet und anschließend von der Fahrbahn abkam.

Das Auto prallte gegen die Leitplanke, rutschte entlang dieser etwa 38 Meter weiter und stieß schließlich frontal gegen einen massiven Beton-Strommast. Durch den Aufprall wurde der Tesla stark beschädigt und fing Feuer.

Trotz des schnellen Eingreifens von Zeugen, die den Unfall hörten und zur Unfallstelle eilten, kam für den Fahrer jede Hilfe zu spät. Er verstarb sofort an der Unfallstelle. Die herbeigerufenen Rettungskräfte sperrten die Straße ab und begannen mit der Bergung des Fahrzeugs sowie des Leichnams. Die Feuerwehren aus Breitenbrunn, Kirchheim, Babenhausen und Pfaffenhausen waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Aufgrund des Elektroantriebs des Fahrzeugs gab es mehrere Hitzequellen am Unfallort, mit denen die Feuerwehr mehrere Stunden lang kämpfen musste. Das ausgebrannte Fahrzeug wurde schließlich in den frühen Morgenstunden abgeschleppt, muss jedoch aufgrund seiner Besonderheiten gesondert verwahrt werden.

Die genaue Unfallursache ist noch ungeklärt, ein Sachverständiger wurde zur Unfallstelle hinzugezogen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt.

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