Überschwemmungen: Straßen im Oberallgäu müssen gesperrt werden

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Im Oberallgäu wurden aufgrund von Überflutungen zwei Straßen gesperrt, aber die Lage hat sich bereits wieder entspannt und die Straßensperrungen wurden oder werden bald aufgehoben. Der Straßenmeister des Landkreises Oberallgäu, Leonhard Koch, berichtet, dass die Überflutungen auf verstopfte Durchlässe zurückzuführen waren. Das Wasser ist mittlerweile zurückgegangen und die Straßen können bald wieder freigegeben werden. Koch ist zuversichtlich, dass die kommenden Tage weniger Niederschlag bringen werden und keine weiteren Sperrungen notwendig sein werden.

Dienstag, 29. August 2023

Im Oberallgäu mussten wegen Überschwemmungen zwei Straßen gesperrt werden. Die Situation hat sich jedoch bereits entspannt, so dass die Straßensperrungen aufgehoben wurden oder in Kürze aufgehoben werden.




Leonhard Koch ist der Straßenmeister des Landkreises Oberallgäu. Er ist zuständig für die Landkreisstraßen sowie die Bundes- und Staatsstraßen in Vertretung:


„Bis gestern hatten wir keine Probleme. Die Straßen waren frei befahrbar. In der letzten Nacht hat der Regen jedoch so stark zugenommen, dass es zu einer ziemlich großen Menge an Wasser gekommen ist. Im Bereich OA 4 Schöllang-Reichenbach gab es eine Überschwemmung. Dort waren die Durchlässe verstopft. Diese wurden bereits am Vormittag behoben. Auf der ST 2006, der Birkenallee zwischen Rettenberg und Immenstadt, gab es eine großflächige Überschwemmung. In der Nacht um 01:30 Uhr wurden wir durch die Einsatzzentrale Kempten geweckt. Wir haben die Straße gesperrt. Das Wasser kam von Rettenerg/Kranzegg und hat den Durchlass vom sogenannten Rosbach Richtung Iller verstopft. Aus diesem Grund kam es zu der großflächigen Überschwemmung. Das Wasser zieht sich jedoch bereits soweit zurück, dass wir die Straße bald wieder freigeben können“.


Leonhard Koch blickt zuversichtlich auf die kommenden Tage:


„Nach den Wetterberichten, die wir verfolgen, und den Aussagen des Wasserwirtschaftsamts ist die Situation rückläufig. Heute haben wir bereits weniger Niederschläge als gemeldet wurden. Daher gehen wir davon aus, dass wir die Situation bereits überstanden haben und glimpflich davongekommen sind, und dass wir keine weiteren Straßensperrungen vornehmen müssen“.




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