| „Hohes Verkehrsaufkommen auf A7 führt zu mehreren Unfällen“

Facebook
Twitter
LinkedIn
Pinterest
Pocket
WhatsApp


Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens auf der A7 in Fahrtrichtung Füssen/Reutte ereigneten sich am Samstag mehrere Unfälle. Ein Mann fuhr auf den Vordermann auf und weitere Autos wurden beschädigt, der Schaden beläuft sich auf ca. 13.000 Euro. Bei einem Ausweichmanöver stieß eine Frau mit einem anderen Fahrzeug zusammen, wodurch drei Autos beschädigt wurden und ein Schaden von ca. 21.000 Euro entstand. Glücklicherweise gab es bei beiden Unfällen keine Verletzten. Die Feuerwehr und das THW waren vor Ort, um den Verkehr abzusichern. Der Vorfall zeigt die Gefahren des hohen Verkehrsaufkommens und die Wichtigkeit vorsichtigen Fahrens auf stark befahrenen Straßen.

Sonntag, 28. Mai 2023

Hoher Verkehrsandrang auf der A7 in Richtung Füssen/Reutte führte zu mehreren Unfällen. Ein 81-jähriger Fahrer fuhr auf den Vordermann auf, wodurch weitere Autos betroffen waren. Schaden: ca. 13.000 Euro. Eine 43-jährige Frau kollidierte beim Ausweichen mit einem anderen Fahrzeug. Insgesamt wurden drei Autos beschädigt, Schaden: ca. 21.000 Euro. Keine Verletzten. Feuerwehr und THW vor Ort. Vorsicht im Straßenverkehr.



Am gestrigen Samstag sorgte das hohe Verkehrsaufkommen auf der A7 in Fahrtrichtung Füssen/Reutte für mehrere Verkehrsunfälle und Sachschäden. Aufgrund von Reiseverkehr und dem Ferienbeginn war die Autobahn stark befahren, was zu Stauungen und zähfließendem Verkehr führte.


Im Bereich Bellenberg ereignete sich ein Zusammenstoß, als ein PKW-Fahrer bei stockendem Verkehr den linken Fahrstreifen befuhr. Ein 81-jähriger Fahrzeuglenker bemerkte aus Unachtsamkeit den vor ihm fahrenden PKW nicht rechtzeitig und fuhr auf diesen auf. Dadurch wurde das vordere Fahrzeug auf zwei weitere PKWs geschoben. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, jedoch entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden von rund 13.000 Euro.


Gegen 16:10 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall im Bereich der Gemeinde Kirchdorf a.d. Iller. Eine 43-jährige Frau fuhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Füssen/Reutte. Als sie einen Bremsvorgang des vorausfahrenden PKWs zu spät bemerkte, versuchte sie durch ein Ausweichmanöver auf den linken Fahrstreifen einen Zusammenstoß zu verhindern. Leider befand sich dort ein 65-jähriger Fahrzeugführer, und es kam zu einem seitlichen Zusammenstoß. Anschließend kollidierte die Unfallverursacherin mit dem Fahrzeug, das sich ursprünglich vor ihr befand. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge beschädigt, wobei zwei von ihnen nach rechts von der Fahrbahn abkamen und den Wildschutzzaun durchbrachen. Beide PKWs mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 21.000 Euro geschätzt.


Die Feuerwehr Erolzheim und das THW Memmingen waren vor Ort, um die Verkehrsabsicherung zu gewährleisten. Glücklicherweise gab es bei den Unfällen keine Verletzten. Dennoch zeigen die Vorfälle die Gefahren des hohen Verkehrsaufkommens und die Wichtigkeit erhöhter Aufmerksamkeit und vorausschauendem Fahren auf stark befahrenen Straßen wie der A7.




Facebook
Twitter
LinkedIn
Pinterest
Pocket
WhatsApp

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.