Kaufbeuren setzt Zeichen für Geschlechtergerechtigkeit

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Am Freitag, dem 1. Dezember 2023, unterzeichnete Oberbürgermeister Stefan Bosse die Charta der Gleichstellung im Kaufbeurer Stadtmuseum. Die Unterzeichnung fand vor vielen interessierten Bürgern und Stadträten statt und setzt ein wichtiges Signal für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene. Oberbürgermeister Bosse betonte die Bedeutung dieses Schrittes und die Stadt zeigt damit, dass eine enge Zusammenarbeit notwendig ist, um Gleichstellung zu fördern. Die Unterzeichnung markiert den Beginn eines Aktionsplans, der Gleichstellung als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen der Stadt verankern und durch einen Fahrplan umgesetzt werden soll. Der Artikel stammt von AllgäuKompass.
Am vergangenen Freitag unterzeichnete der Oberbürgermeister Stefan Bosse feierlich die Charta der Gleichstellung im Kaufbeurer Stadtmuseum. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Stadträtinnen und Stadträte waren bei der Unterzeichnung anwesend. Die Charta setzt ein wichtiges Signal für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene.

Oberbürgermeister Stefan Bosse betonte die Bedeutung dieses Schrittes: „Die Gleichstellung der Geschlechter ist leider noch keine gesellschaftliche Realität. Mit der Unterzeichnung dieser Charta bekennen wir uns zu dem Ziel, Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen des Lebens unserer Stadt zu verwirklichen. Ich freue mich, diesen Weg mitzugehen und ihn nach allen Kräften zu unterstützen.“

Die Stadt Kaufbeuren zeigt mit dieser Unterzeichnung, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Kommune, kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, Verwaltung, Stadtpolitik und engagierten Menschen in der Stadtgesellschaft notwendig ist, um Gleichstellung zu fördern. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kaufbeuren, Elke Schad, betonte die Bedeutung der Stärkung des Selbstbestimmungsrechts aller Menschen, insbesondere von Frauen.

Ulrike Seifert, die erste Vorsitzende des Gleichstellungsbeirates, lieferte praktische Beispiele für gelebte Gleichstellung, wie die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Mädchen und Jungen bei der Stadtentwicklung oder die Sichtbarmachung von Frauen in Veröffentlichungen und der Stadtgeschichte.

Die Unterzeichnung der Charta markiert den Beginn eines Aktionsplans. Dieser wird Gleichstellung als Querschnittsaufgabe in allen Bereichen der Stadt verankern und durch einen Fahrplan, der im Gleichstellungsbeirat und in Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wird, umgesetzt werden.

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